Discofox
Ob Sie den tollen Discofox nur als Hobby tanzen möchten oder sich vielleicht für den Einstieg in den Turnier-Discofox interessieren - in den Händen von Axel Lüdke/Susanne Ziegler sind Sie genau richtig!
Montags: 20.15 Uhr
Ein Schnuppertraining ist wie in all unseren Gruppen möglich: Einfach vorbeikommen und mittanzen!
Für weitere Informationen setzen sie sich bitte mit den Trainern der Gruppe in Verbindung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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ACHTUNG!
Am 6. und am 20. Mai findet kein Discofoxtraining statt!
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Discofox als Turniertanz
Discofox ist ein bewegungs-intensiver, schwungvoller Tanz aus der Swing-Familie, der Anfang der Siebzigerjahre entwickelt wurde. Auf der Basis des klassischen Foxtrott entstand in Amerika der Hustle und im deutschsprachigen Raum der Discofox, in der Schweiz der "Disco-Swing". Er bietet die Freiheit, die Elemente vieler Tanzrichtungen wie zum Beispiel Rock´n´Roll, Boogie, Swing, Mambo, Salsa oder Cha-Cha-Cha zu kombinieren.
Seiner Popularität verdankt der Discofox, dass er auf fast alle Musikrichtungen passt. Trotz der großen Vielfalt an Drehungen und Wickelfiguren kann dieser auch auf kleinstem Raum gut führbar getanzt werden.
In Deutschland hat sich im Laufe der letzen Jahre eine Szene entwickelt, die vorwiegend in Diskotheken zu finden ist. Hier wurden auch die ersten Turniere ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es neben diversen Spass- und Regionalturnieren, sowohl die jeweiligen Landes-Meisterschaften als auch eine Deutsche Meisterschaft, darüber hinaus Europa- und Weltmeisterschaften. Deutschland stellte bis vor wenigen Jahren über Jahre den Europa- und Weltmeister (Mario Spindler u. Stefanie Langer).
Der Discofox als Turniertanz wird unter der Organisation des TAF geführt. Hinter der Abkürzung TAF verbirgt sich "The Actiondance Federation of Germany", die im ADTV (Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband) organisiert ist. Der ADTV ist die Kompetenz für aktuelle Tanztrends in Deutschland. Der TAF veranstaltet in Deutschland alle offiziellen Tanzmeisterschaften in den Bereichen Dancefloor, HipHop, Breakdance, Electric Boogie, Schautanz, Jazztanz, Stepptanz, Discofox, Salsa, Tango Argentino und vielen weiteren Tänzen. Der TAF vertritt somit alle Tanzrichtungen, die nicht unter Standard, lateinamerikanische Tänze oder "Rock ´n´ Roll", fallen.
Laut TAF besteht der Discofox als Paartanz aus Grundschritten und Variationen in geschlossener und/oder offener Tanzahltung. Als Grundschritt dient das Schema „Lang, Lang, X“ an – wobei das „X“ sämtliche Formen annehmen kann. Der Rhythmus muss natürlich immer klar erkennbar sein – Taktschläge müssen präzise vertanzt werden. Es soll überwiegend in Tanzhaltung getanzt werden, Einhand- oder Doppelhandhaltung zählen dazu.
Die Musik basiert immer auf 2/4 oder 4/4 Takt. Das Tempo wird definiert in „BPM“ („Beats per minute“ = Schläge pro Minute). Bei Turnieren wird ein Slow-Teil (80-110 BPM) und Quick-Teil (116-140 BPM) je etwa 1:30 Minuten getanzt. Bei Meisterschaften sind nur heterogene Paare gestattet. Es sind keine Requisiten erlaubt. Effektfiguren sind im Einsatz und Anzahl je nach Klasse begrenzt, Akrobatik ist nur in der Discofox-Kür der S-Klasse erlaubt.




